Collaborative Workspaces sind Orte im Internet, an welchen Menschen aus verschiedenen Standorten und an unterschiedlichen Zeiten interagieren können.Meiner Meinung nach sind diese Teamspaces ein ideales, zeit- und kostensparendes Medium für eine effektive und kreative Zusammenarbeit. Der Output eines Teams ist meistens wertvoller und flächendeckender als der eines Individuums, aber oftmals sind die Gruppenarbeiten mit einem mühsamen Prozess verbunden. Ständig müssen Treffen vereinbart werden und Zeit geht verloren. Mit den Team- oder Workspaces auf dem Internet ist das anders. Jeder kann sich einloggen wann immer er will und findet die aktuellen Informationen auf der gemeinsamen Teamplatform. Es ist allenfalls praktisch oder sogar nötig, auch noch andere Tools wie beispielsweise Skype, MSN Messenger, E-Mail, oder Doodle einzusetzen. Das ist abhängig davon, welche Tools der jeweilige Teamspace bietet.
Was ich an dieser Erfindung besonders schätze ist, dass die neuesten Versionen von Gruppenarbeiten immer online zu finden sind und permanent aktualisiert werden, falls jemand Mutationen vorgenommen hat. So fallen die mühsamen und sehr vielen E-Mails weg und man findet direkt, was man sucht. Ausserdem finde ich es ganz toll, dass man sich einen Gruppenkalender einrichten kann und "Reminder-E-Mails" einbauen kann. Das ist wirklich sehr praktisch!
Für kleinere Gruppenarbeiten ist der Aufwand bis man den Teamspace mit seinen Tools und Anwendungen genau kennt und auch die dafür zu bezahlenden Gebühren zu gross. Um eine gute Lösung für Studenten zu finden, wird sich mein Team damit im Rahmen des Fachartikels auseinandersetzen. Wir stellen eine Collaborative Teamspace Platform zusammen, welche unserer Meinung nach dem Ideal für Studenten entspricht.
Nice to know: ich wurde zum ersten Mal im Leben zitiert! Wer wissen möchte, was ich spannendes gesagt habe und wissenswertes über den Vortrag von Tony Adams erfahren möchte, der muss sich unbedingt den Blog von Yves Stadler ansehen!
Herzliche Grüsse Désirée
5 Kommentare:
hey desiree
wow,dein weblog ist ja vollgepackt mit informationen und tollen berichten rund um die verschiedenen tools,kompliment!!so wie es sich eben für eine gute gruppensprecherin gehört;-)ich bin auch deiner meinung,dass diese ganzen teamrooms etwas zu komplex sind für unsere doch eher "kleinere" arbeit in diesem kurs...was müsste man denn deiner meinung nach noch ändern bzw. anpassen, damit es auch für arbeiten in unserem ausmass ein optimales arbeitsgerät ist??
gruäss marco
hallo Desiree,
ich fand deine gelegentlich kritischen Äusserungen während dem Vortrag sehr unterhaltsam. In deinem schriftlichen Beitrag hast du aber die Schwachstellen von Second Life gekonnt umschifft und uns alle Stärken präsentiert. Wie kommt dieser Sinneswandel?
gruss
yves
Ihre Einträge werden von Ihren Kollegen sehr gern gelesen (was auch die Kommentare) zeigen. Ich denke, das liegt daran, dass es Ihnen gelingt Dinge auf den Punkt zu bringen. Allerdings würde ich mir noch wünschen, dass Sie Ihre Beiträge mehr in Beziehung zu anderen stellen (sprich: verlinken) und dass Sie Ihren persönlichen Lernfortschritt mehr herausstreichen (Was sind Ihre Kernerkenntnisse?). Auch ich hätte erwartet, dass Ihre Beiträge (inbes. der Second Life Beitrag) kritischer ausfallen.
Liebe Leser! Erst einmal: herzlichen Dank für den Besuch meiner Seite, Euer Interesse erfreut mich sehr. Ja, mein Bericht zu SecondLife hätte kritischer ausfallen können, das steht fest. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich gerne - wie beispielsweise während dem Kurs - zum Nachdenken anstachle, indem ich eine andere Meinung als die Mehrheit vertrete und auch gerne einmal sehr extrem bin, auch wenn ich das selbst nicht immer genau so sehe. Trotzdem werde ich mir das gerne zu Herzen nehmen...insofern könnt Ihr natürlich - wie immer - gespannt sein auf meinen nächsten Eintrag :o)!! Désirée
Lieber Marco
Hey, danke für Dein Kompliment - aber mit so einer tollen Gruppe muss man seine Aufgaben als "Capo" einfach wahrnehmen :o)!!!
Was kann man besser machen - für Studenten: meiner Meinung nach sollte man ein "Treffen-Umfrage-Tool" wie beispielsweise Doodle einbauen, oder auch eine einfache Möglichkeit für kleinere "Umfragen" einbauen. Das würde das Ganze sehr erleichtern. Bei Studenten muss man sich meiner Meinung nach eher etwas darauf fokussieren, dass man sich im richtigen Leben auch öfters einmal trifft - im Gegensatz zu Personen, die um die Welt miteinander arbeiten. Den Rest besprechen wir aber in der Gruppe, ansonsten wird's für die Leser unspektakulär, wenn wir präsentieren :o)!! Désirée
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